Themen

Womit Menschen zu mir kommen.

Sechs Themen kehren immer wieder – jedes mit einem eigenen Ausgangspunkt: Arbeit, Entscheidung, Bruch, Führung, Lebensmitte, Anfang. Dahinter stehen oft dieselben Fragen: Wer bin ich? Wofür lebe ich? Was bleibt?

01

Berufliche Neuorientierung

Sie sind fachlich weit gekommen und spüren trotzdem, dass es so nicht weitergeht. Hinter dem Beruf steht oft die Frage: Wer bin ich jenseits dessen, was ich kann? Und wofür will ich die verbleibende Zeit einsetzen?

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02

Entscheidungen endlich treffen

Sie kennen alle Argumente, alle Risiken, alle Für und Wider. Und entscheiden trotzdem nicht. Meist fehlt keine Information, sondern die Bereitschaft, die Verantwortung für ein ungewisses Leben zu übernehmen.

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03

Umbruch, Sinnsuche & Stillstand

Ein Bruch hat etwas herausgerissen – eine Trennung, ein Verlust, ein Ende, das Sie nicht gewählt haben. Oder es steht alles noch, und trotzdem bewegt sich nichts mehr. Hier geht es nicht um Lebensphasen, sondern um den Boden, der gerade fehlt.

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04

Führen ohne auszubrennen

Sie tragen Verantwortung für Menschen und Ergebnisse. Die Erschöpfung kommt selten von der Arbeit allein, sondern von dem, was Sie sich zusätzlich abverlangen – und von der Frage, wofür Sie eigentlich führen wollen.

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05

Sinnkrise & Lebensmitte

Hier ist die Zeit das Thema. Was umgangssprachlich Midlife-Crisis heißt, beginnt meist mit einer einfachen Rechnung: Die verbleibenden Jahre sind zählbar geworden. Dann wird die Frage konkret, wofür Sie die zweite Hälfte einsetzen wollen.

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06

Orientierung in den Dreißigern

Hier geht es um den Anfang, nicht um die Bilanz: Der eingeschlagene Weg war vernünftig – aber vielleicht nie Ihre eigene Wahl. Zwischen fremden Erwartungen, ständigem Vergleich und lauter offengehaltenen Optionen fehlt die eigene Richtung.

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Erstes Gespräch wählen

Darunter liegen oft

Identität

Wer bin ich jenseits der Rollen, die ich spiele?

Ungelebtes Leben

Was habe ich zurückgelassen, ohne es zu leben?

Angst

Die Angst vor dem Nichts, vor dem, das kein Objekt hat.

Leiblichkeit

Krankheit, Altern, Abhängigkeit vom Körper.

Werte & Haltung

Wofür stehe ich ein, wenn nichts es mir vorschreibt?

Lebensmitte

Die Zeitperspektive kippt: Von „Wie viel habe ich gelebt?“ zu „Wie viel bleibt?“