Entscheidungen endlich treffen
Sie kennen alle Argumente, alle Risiken, alle Für und Wider. Und entscheiden trotzdem nicht. Meist fehlt keine Information, sondern die Bereitschaft, die Verantwortung für ein ungewisses Leben zu übernehmen.
Mehr dazuThemen
Sechs Themen kehren immer wieder – jedes mit einem eigenen Ausgangspunkt: Entscheidung, Bruch, Führung, Lebensmitte, Anfang, Arbeit. Dahinter stehen oft dieselben Fragen: Wer bin ich? Wofür lebe ich? Was bleibt?
Sie kennen alle Argumente, alle Risiken, alle Für und Wider. Und entscheiden trotzdem nicht. Meist fehlt keine Information, sondern die Bereitschaft, die Verantwortung für ein ungewisses Leben zu übernehmen.
Mehr dazuEin Bruch hat etwas herausgerissen – eine Trennung, ein Verlust, ein Ende, das Sie nicht gewählt haben. Oder es steht alles noch, und trotzdem bewegt sich nichts mehr. Hier geht es nicht um Lebensphasen, sondern um den Boden, der gerade fehlt.
Mehr dazuSie tragen Verantwortung für Menschen und Ergebnisse. Die Erschöpfung kommt selten von der Arbeit allein, sondern von dem, was Sie sich zusätzlich abverlangen – und von der Frage, wofür Sie eigentlich führen wollen.
Mehr dazuHier ist die Zeit das Thema. Was umgangssprachlich Midlife-Crisis heißt, beginnt meist mit einer einfachen Rechnung: Die verbleibenden Jahre sind zählbar geworden. Dann wird die Frage konkret, wofür Sie die zweite Hälfte einsetzen wollen.
Mehr dazuHier geht es um den Anfang, nicht um die Bilanz: Der eingeschlagene Weg war vernünftig – aber vielleicht nie Ihre eigene Wahl. Zwischen fremden Erwartungen, ständigem Vergleich und lauter offengehaltenen Optionen fehlt die eigene Richtung.
Mehr dazuSie sind fachlich weit gekommen und spüren trotzdem, dass es so nicht weitergeht. Hinter dem Beruf steht oft die Frage: Wer bin ich jenseits dessen, was ich kann? Und wofür will ich die verbleibende Zeit einsetzen?
Mehr dazuDarunter liegen oft
Wer bin ich jenseits der Rollen, die ich spiele?
Was habe ich zurückgelassen, ohne es zu leben?
Die Angst vor dem Nichts, vor dem, das kein Objekt hat.
Krankheit, Altern, Abhängigkeit vom Körper.
Wofür stehe ich ein, wenn nichts es mir vorschreibt?
Die Zeitperspektive kippt: Von „Wie viel habe ich gelebt?“ zu „Wie viel bleibt?“